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Fast ein Drittel aller Korallenriffe sind weltweit bereits verloren gegangen. Die dritte Ozean-Konferenz in Nizza will ein weiteres Korallensterben verhindern. Jenny Krutschinna aus Frankfurt verfolgt die Konferenz ganz genau. Sie engagiert sich ehrenamtlich für die internationale Freiwilligen-Organisation "Reef Check"
Auf tagesschau.de: → Bericht mit Link zum Video (11.6.25)
In der hessenschau des HR (10.6.25):
Videos verfügbar: bis 10.07.2025 ∙ 19:30 Uhr
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Interview im Tauchmagazin unterwasser mit den Reef Check - Koordinatoren Dr. Georg Heiss und Dr. Moshira Hassan über die Lage der weltweiten Korallenriffe.
https://www.unterwasser.de/wissen/wie-kann-datenerfassung-riffe-retten
Wie ist Reef Check entstanden – warum ist es wichtig, Daten über den „Gesundheitszustand“ der Korallenriffe zu erheben?
Sporttaucher, Fischer und Wissenschaftler erfassen im Rahmen der weltweiten Initiative „Reef Check“ seit 1996 regelmäßig den „Gesundheitszustand“ der Korallenriffe, basierend auf biologischen und sedimentologischen Indikatoren, im Sinne einer partizipativen Bestandsaufnahme (Bürgerwissenschaften oder „Citizen Science“) und Langzeitmonitorings.
Der Zustand der Riffe ist Ausdruck einer Vielzahl von Faktoren (Strömungssituation, Temperatursituation, Epidemien, Fischfang, Überdüngung, Versauerung, Verschlammung, Pestizideintrag, Stürme, Tourismus etc.), die Langzeitüberwachung sowie der Abgleich mit globalen und regionalen Daten erlaubt die Bewertung einzelner Faktoren (etwa unterschiedliche Schädigungsmuster für El Niño-bedingtes Bleaching, überdüngungsbedingte Algenzunahme, Überfischung, Sturmschäden etc.) und gibt damit ein differenziertes, auch gesellschaftlich direkt nachvollziehbares Bild der Auswirkungen von globalen und regionalen Umweltveränderungen.

